Fincageschichten

Die "Vollmers" 

"Gestatten: Renate und Jochen Vollmer. Ihre persönlichen Reisebegleiter dieser Homepage."

Zwei, die aus deutschen Landen auszogen, um ein neues Leben zu beginnen.
Und, war die Entscheidung auch richtig? Lebt es sich hier besser?
"Rückblickend betrachtet können wir die Frage sicherlich mit einem klaren "Ja" beantworten. Aber das zu erreichen liegt fast immer an jedem einzelnen selbst, unabhängig vom jeweiligen Ort. Ein "Königsmacher " ist diese Insel sicher nicht, auch wenn sich manch einer hier so fühlt. Wie überall auf der Welt bestimmen auch hier die Gesetze des täglichen Miteinanders das Leben, mal mehr, mal weniger.
Davon soll hier die Rede sein, wenn wir über Amüsantes schreiben oder
GesundheitsABC.info rein.
Dort finden Sie Einiges , wenn es um Hilfe zur Selbsthilfe über die Gesundheit geht!

 

"Dort wo ich mich wohlfühle, da ist mein Zuhause."

 

Fincageschichten

In jedem Zuhause erlebt man so seine Geschichten, mal mehr oder weniger gute,
 
mal mehr oder weniger lustige.
 
Hier nun wollen wir die vorwiegend lustigen erzählen, manchmal etwas nachdenklich, aber im
 
Großen und Ganzen eben lustige, aus dem Leben erzählte Kurzweiligkeiten, die einem hier auf der Insel
 
schon mal des Öfteren begegnen können.
 
Lesen kann man die Geschichten, indem man eine der Spalten Fincageschichten I,II, oder III oben anklickt
 
und  sich die entsprechende Spalte eigener Wahl aussucht, die einem am Interessantesten erscheint.
 
Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack zu vermitteln, sind die drei Laufzeilen gedacht, die man im Anschluß
 
unten verfolgen kann und will man eine Geschichte direkt lesen, braucht man nur auf die jeweilige fettblaue Überschrift klicken:

 

Fincageschichten Teil I

 

Fincageschichten (Teil II)

 

Fincageschichten Teil III

 

Nix wie raus?

Globesurfer 

Ob in Deutschland, Teneriffa oder sonstwo auf dieser Welt. "Unser Zuhause ist dort, wo wir uns am wohlsten fühlen", - und so setzten wir diesen Gedanken nach Jahren der Vorbereitung in die Tat um. Wer's will , schafft es schneller, sicherlich. Wie zum Beispiel der Berliner, der "nix wie raus" wollte und die sprichwörtliche Schnauze von der deutschen Hauptstadt voll hatte. Er schaffte es, in ein paar Tagen, Kinder, Freundin und Kegel ins Auto zu packen, machte die Sonne zum Wegweiser und irgendwann, so erzählte er mir, fanden sie sich in Cadiz wieder- dort, wo in Europa so ziemlich Ende ist, es sei denn, man dreht um und fährt wieder zurück oder wartet auf das nächste Schiff oder eine Fähre - nach Teneriffa zum Beispiel.

Viele kommen jedes Jahr auf diese Insel. Sicher eher seltener auf die eben geschilderte Weise. Im allgemeinen als Tourist, auf der Suche nach Sonne, Natur pur oder Ruhe, manch einer schlüpft gar in die Rolle eines Glücksritters auf der Suche nach seinem heiligen Gral, den er in der alten Heimat nicht mehr zu finden glaubt. Dann gibt es noch die sogenannten "Zugschwalben", die Rentner, die hier auf der Insel ihr Winterquartier aufschlagen, um ihren rheumageplagten Knochen oder sonstigen Wehwehchen ein Päuschen zu gönnen. Gleich ihren gefiederten Namensgenossen fliegen sie mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Frühling wieder nach "Good old Germany" zurück, sofern kein Streik oder Vulkan sie daran zu hindern wagt. Zum Schluss sind da noch die Residenten, die ansässigen Auswanderer, zu denen für eine kurze Zeit auch unsere Berliner gehörten, die mit leerem Geldbeutel und etwas veränderter Sichtweise wieder, wie so viele Leidensgenossen an ihren Ausgangspunkt zurückkehren mussten und last not least gibt es da noch viele andere ja- und irgendwo dazwischen auch uns beide.



 

Wir über uns

 

11.03.2014

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